Donnerstag, 25. Februar 2016

Die 3 unerlässlichen Basics, ohne die Sie nie Gelassenheit und Souveränität erlangen



(Dieser Artikel ist der 2. der Reihe "10 Schritte, um in effektiver Zeit Druck und Stress in Gelassenheit und Souveränität umzuwandeln". Zu den begleitenden Webinaren und dem Online-Kurs dazu erfahren Sie unten noch mehr.)

  1. Installieren Sie einen Automatismus für zuverlässige innere Ruhe und lernen Sie, täglich mit Freude eine Achtsamkeitsübung durchzuführen.
  2. Machen Sie eine Standortbestimmung und werden Sie sich aufrichtig Ihrer Ausgangslage klar.
  3. Gehen Sie 3 Schritte aus Ihrer gewohnten Energie hinaus und schauen Sie aus dieser Distanz auf Ihr Leben, Ihre sozialen Verknüpfungen, Ihre Situation und Ihre Art zu sein.

Alles ist in irgendeiner Form Energie. Und Energien können nicht "abgeschnitten" oder gelöscht werden. Das haben wir schon im Physikunterricht gelernt. Was jedoch möglich, und auch sehr clever ist: Die Energie umzulenken, wenn sie einem am aktuellen Ort nicht passt.

Unsere Gedanken, Gefühle und Stimmungen sind auch eine Form von Energie. So logischerweise auch unsere Druck- und Stressgefühle. 

Die meisten Menschen, die realisieren, dass sie unter Druck- und Stress leiden, versuchen instinktiv, diese unangenehmen Gefühle so rasch es geht "loszuwerden". Aber auch hier gilt wie in der Physik: Wir können keine Energie "abschneiden". Schön wärs, stimmt's?

Was wir jedoch auch hier machen können, ist zu versuchen, die Energien gezielt zu kanalisieren. In diesem Prozess, den ich Ihnen hier näher bringe, machen wir dies automatisch, durch diesen Schritt-für-Schritt-Prozess. Andererseits jedoch gehen wir parallel dazu noch einen anderen Weg:

Der parallele Weg gewährleistet ein Fundament, welches dafür sorgt, dass sämtliche unsere Massnahmen, die wir neu anwenden werden, stabil in unserem System verankert sind. 

Wenn wir nämlich in einer Hast oder Eile zwar erkennen, dass wir Stress haben und etwas tun wollen, reicht die akute Massnahme langfristig gesehen nicht.

Ihre allererste "Handlung" ist selbstverständlich Ihr Entscheid dazu, sich etwas Gutes zu tun und sich dieser Thematik bewusst zu widmen. Zum Beispiel, in dem Sie diese Artikelreihe durcharbeiten und/oder sich für eine intensivere Variante (z.B. eines meiner Programme dazu oder für einen anderen Coach) entscheiden. Dieser Entscheid wird Ihrem System eine riesige Erleichterung verschaffen. Weil Sie sich nun innerlich auf "Besserung" ausrichten. 

Tun Sie dies nicht, werden Sie ewig in einem Teufelskreis drehen. Mal geht's besser, mal schlechter. Und Ihr Körper wird stets weniger vertragen.

Nach Ihrer Entscheidung werden Ihnen die nächsten Schritte für die stabile Basis sogleich weitere Erleichterungen verschaffen, die Sie im Alltag massgeblich spüren werden!

1. Installieren Sie einen Automatismus für zuverlässige innere Ruhe und lernen Sie, täglich mit Freude eine Achtsamkeitsübung durchzuführen.

Machen Sie sich Gedanken darüber, welcher Automatismus des zur Ruhekommens Sie in den nächsten Monaten täglich begleiten soll. Vielleicht kennen Sie sich schon mit einer der vielen Möglichkeiten (Yoga, autogenes Training, o.ä.) aus und entscheiden sich für diese. Oder sie haben schon die eine oder andere gute Erfahrung mit Meditieren gemacht und möchten diese Methode in Ihren Alltag einfügen. Lassen Sie sich Zeit, vielleicht probieren Sie einiges in Ruhe aus. Sie können unkompliziert von zu Hause aus im Internet herausfinden und testen, was Ihnen liegt.

Falls sie eines meiner Programme buchen, gebe ich Ihnen einen simplen, aber sehr bewährten Ablauf an die Hand, inklusiv einer erprobten Technik, falls Sie sich nicht für eine entscheiden können. Hauptsache, Sie entscheiden sich für eine und setzen diese nun 10 bis ca. 20 Minuten täglich um.


2. Machen Sie eine Standortbestimmung und werden Sie sich aufrichtig Ihrer Ausgangslage klar.

Und schon sind wir einen Schritt weiter! Terminieren Sie sich in den nächsten Tagen eine ruhige Stunde nur für sich. Notieren Sie dann Ihre Ausgangslage auf. Es geht nicht darum, dass Sie sich streng beurteilen oder gar richten. Bitte machen Sie sich den Gefallen und seien Sie neutral. Notieren Sie einfach, was Ihnen in den Sinn kommt, um eine Standortbestimmung aufs Papier zu bringen. In meinen Programmen holen wir hier zusätzlich einiges aus. Wir beleuchten näher, warum wir als Mensch in genau diesem Körper sind und auch, was unser persönlicher "Sinn des Lebens" sein könnte. Bestimmte Übungen werden Ihnen einige Aha-Effekte verschaffen und auch erklären, warum Sie so sind, wie Sie sind und dass dies völlig in Ordnung ist. So werden Sie erkennen, dass auch Ihr aktuelles Druck- und Stressthema seinen Sinn hat.

Hinter jedem unangenehmen Gefühl steckt ein Geschenk! Und bei uns Frauen sogar aller meistens auch ein ungelebtes Potential.* Wahrscheinlich wissen oder ahnen Sie, was es sein könnte? 


3. Gehen Sie 3 Schritte aus Ihrer gewohnten Energie hinaus und schauen Sie aus dieser Distanz auf Ihr Leben, Ihre sozialen Verknüpfungen, Ihre Situation und Ihre Art zu sein.

Die Dinge aus der Distanz und sogar aus anderen Perspektiven zu betrachten, hat noch nie geschadet.     

Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Planet und schauen vom Universum her auf die Erde und Ihr Leben hinunter. Bewerten Sie nicht. Stellen Sie nur fest. Notieren Sie auch hier Ihre Erkenntnisse auf! Was haben Sie bisher schon erlebt, erfahren? Was hat Sie zu dem gemacht, was Sie jetzt sind? 

In meinem detaillierten Programm werden wir auch noch andere Aspekte vertiefter anschauen. Ich zeige Ihnen anhand Ihrer persönlichen Druck- und Stresserfahrung ein einfaches System, wie Sie auch für andere Themen Aha-Effekte und Indikatoren generieren können, die Ihnen den zukünftigen Alltag besonders erleichtern werden. Und wir werden das Wunder #Bewusstbeimir näher beleuchten und auch deren Nutzen konkret in unseren Alltag mitnehmen.

Dieses Fundament als Ganzes wird in Ihnen Anklang finden. Weil Sie intuitiv spüren werden, dass es sich um natürliche Dinge handelt! Wir sie jedoch in der anspruchsvollen und leistungsbetonten Gesellschaft zu ignorieren gelernt haben.

Wieso sollen wir nicht beides können? Anspruchsvolle Leistungen erbringen UND uns innerlich wie ein stabiler Baum fühlen? Egal, welcher Sturm um uns weht?

Das funktioniert! Probieren Sie es aus. Und wenn Sie Fragen dazu haben, zögern Sie nicht, sich zu melden. Hier in den Kommentaren oder per Email. Gerne werde ich diese Vorab-Fragen im Webinar** vom 7. März beantworten.

Vergessen Sie nicht: Dies ist ein Prozess des Bewusstwerdens. 

Und Sie sind #bewusstbeimir, weil Sie es sich Wert sind. Und weil Sie es können. ;-)

Herzlich, Chantal Perrinjaquet



P.S.

*Im Podcast zu diesem Artikel habe ich einen wunderbaren Gast interviewen dürfen: 
Diana Grabowski. Als online Business-Coach unterstützt sie vielseitige Menschen (Ideenhelden), ihre 1000 Ideen und Talente in ein erfolgreiches und authentisches Business zu verwandeln. Mehr über Diana und die von ihr initiierte Ideenheldenbewegung finden Sie unter www.ideenhelden.com

Sie hat im Interview einiges an AHA-Effekten zu meiner Businessformel #Bewusstbeimir + Klarheit + Abgrenzung beizutragen! Besonders beeindruckend ist ihre eigene "Heldenreise", die beweist, dass hinter unangenehmen Gefühlen und Erfahrungen Geschenke stecken*, wenn man sich derer annimmt. Im Interview kommen wir zwei so richtig in Fahrt diesbezüglich. Und Diana bringt noch einen spannenden Buchtipp passend zum Thema mit. Sie dürfen gespannt sein! Unten sehen Sie die Links zu Soundcloud, rechts zu iTunes. Hier geht's zu unserem Gespräch auf Youtube. :)

**Achja, haben Sie sich schon in die Gästeliste für die {Webinare Bewusstbeimir}** im März eingetragen? Hier geht's lang. 

Und falls Sie an meinen Programmen "Souveränität für Unternehmerinnen" zu dieser Blog-Reihe interessiert sind, dann tragen Sie sich doch auch hier ein, um nichts zu verpassen, Klick! 








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